Ziel der Orientierungshilfe ist es, eine optimierte medizinische Diagnostik zu unterstützen und gleichzeitig unnötige Strahlenexpositionen zu vermeiden. Dabei wurden Empfehlungen und Gewichtungen einzelner Verfahren angepasst, unter anderem mit einer stärkeren Berücksichtigung von Ultraschall und Magnetresonanztomografie sowie einer Erweiterung des Indikationsspektrums der PET-CT. Auch neue Empfehlungen zur digitalen Brusttomosynthese und zu modernen Biopsieverfahren ergänzen das bestehende Mammografie-Screening.