Startups mit Medizinprodukten oder In-vitro-Diagnostika (IVD) müssen höhere Hürden überwinden als Startups aus anderen Branchen. Gleichzeitig mangelt es häufig an der Expertise für die branchenspezifischen, stark regulierten und deshalb kritischen Themenbereiche der 4Cs: C1 | Commercialization, C2 | Certification, C3 | Clinical Studies und C4 | Copyright. Ausschlaggebend ist zudem nicht allein Knowhow in den 4Cs, sondern deren Vernetzung im Geschäftsmodell. Dazu dient die Methode „4C Business Modelling“.
Im 4C Accelerator werden MedTech-Startups durch Wissensvermittlung in den 4Cs und praktischem Training im „4C Business Modelling“ dazu befähigt, die spezifischen Hürden der Gesundheitsindustrie zu überwinden.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und seine Kampagne Startup BW, die B. Braun-Stiftung und die Hector Stiftung sind Förderpartner des Programms.