Bewerbung für Batch #12 des 4C Accelerators

Start-ups aus den Bereichen Medizinprodukte, Software als Medizinprodukt und In-vitro-Diagnostik können sich für das Qualifizierungsprogramm bewerben. Bewerbungsfrist ist der 3. August 2026.

von DGMP · 29. Juni 2026

Startups mit Medizinprodukten oder In-vitro-Diagnostika (IVD) müssen höhere Hürden überwinden als Startups aus anderen Branchen. Gleichzeitig mangelt es häufig an der Expertise für die branchenspezifischen, stark regulierten und deshalb kritischen Themenbereiche der 4Cs: C1 | Commercialization, C2 | Certification, C3 | Clinical Studies und C4 | Copyright. Ausschlaggebend ist zudem nicht allein Knowhow in den 4Cs, sondern deren Vernetzung im Geschäftsmodell. Dazu dient die Methode „4C Business Modelling“.

Im 4C Accelerator werden MedTech-Startups durch Wissensvermittlung in den 4Cs und praktischem Training im „4C Business Modelling“ dazu befähigt, die spezifischen Hürden der Gesundheitsindustrie zu überwinden.

Auf einen Blick

  • Für wen: Start-ups mit innovativen MedTech-Produktideen
  • Was: Vermittlung der 4Cs und Training im „4C Business Modelling“
    Teil 1: 15 interaktive 4C Workshops durch die Stiftung für Medizininnovation
    Teil 2: 6 Monate individuelles 4C Coaching durch die Medical Innovations Incubator GmbH
  • Warum: Schneller „investor ready“ 
  • Format: Online-Worshops in Englisch
  • Zusätzlich: Zugang zur 4C-Community & exklusiven Events
  • Kosten: Dank der Förderpartner ist das Programm für Gründerinnen und Gründer kostenfrei

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und seine Kampagne Startup BW, die B. Braun-Stiftung und die Hector Stiftung sind Förderpartner des Programms.